CareLit Fachartikel

Pränatale Chromosomenbefunde bei sonographisch auffälligen Feten

K. Rezai, W. Holzgreve, R. Schloo, S. Tercanli, J. Horst, P. Miny · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 03 · S. 211-216

Dokument
1066254
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. Rezai, W. Holzgreve, R. Schloo, S. Tercanli, J. Horst, P. Miny
Ausgabe
Heft 03 / 1991
Jahrgang 51
Seiten
211-216
Erschienen: 1991-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer retrospektiven Erhebung von insgesamt 463 pränatal durchgeführten Eingriffen (Plazenta- und Nabelschnurpunktionen, Amniozentesen, etc.) bei 375 Patientinnen mit auffälligem Sonographie-befund unabhängig von der Schwangerschaftswoche wurden 16,0 % schwere Chromosomenstörungen entdeckt. Die höchste Rate von Chromosomenanomalien fand sich bei sonographischem Nachweis eines Nackenhygroms. Omphalocelen, Duodenalatresien sowie ein Nicht Immunologischer Hydrops Fetalis (NIHF) gehen ebenfalls mit einem hohen Risiko für Chromosomenstörungen einher. Dieses gilt auch für den Nachweis von letalen Fe…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde