Endometriumwachstum während kontinuierlicher, alleiniger Östrogensubstitutionstherapie mit Estraderm TTS (0,05 mg/die) bei 31 postmenopausalen Frauen
J. H. J. M. Meuwissen, H. van Langen, M. Nielen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1992 · Heft 06 · S. 351-354
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zur Vermeidung von Hyperplasien und Karzinomen des Endometriums während einer Östrogensubstitutionstherapie wird die monatliche Zugabe eines Gestagens als obligatorisch angesehen. Eine gute wissenschaftliche Begründung für diese Annahme fehlt jedoch. Da die Zugabe von Gestagenen verschiedene Nachteile mit sich bringt, ist es wichtig, die Häufigkeit der Gestagenzugabe zu minimieren. Die Vaginalsonographie ist eine ziemlich neue Technik, die bis jetzt noch nicht zur Überwachung einer Östrogensubstitutionstherapie benutzt wurde. Die vorliegende Untersuchung benutzt das Endometriumwachstum - gemessen…