Die Flexura duodenojejunalis - eine Lücke in der Routinediagnostik der gastrointestinalen Blutung
A. Lutterer, Th. Schorn, L. Fauser, R. Gugler · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1999 · Heft 06 · S. 146-148
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Bei einer 64jährigen Patientin waren bereits vor 2 Jahren wegen Teerstuhls Ösophagogastroduodenoskopie (ÖGD), Koloskopie und Dünndarmuntersuchung nach Sellink ohne wesentlichen Befund vorgenommen worden. Wegen einer Anämie (Hämoglobinspiegel 6,1 g/dl) wurde sie erneut aufgenommen. Der klinische Befund war nicht wegweisend. UNTERSCHUNGEN: Nach Unauffälliger ÖGD und koloskopie wurde eine hypotone Duodenographie veranlaßt, die einen Tumor im Bereich der Flexura duodenojejunalis erkennen ließ. THERAPIE UND VERLAUF: Der Tumor wurde Kurativ reseziert. Die histologische U…