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Craniometaphysäre Dysplasie - Charakteristische Röntgenbefunde

C. Schröder, A. Quirin, H. C. Oppermann, H. D. Oldigs · Klinische Pädiatrie · 1992 · Heft 03 · S. 174-176

Dokument
1066337
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
C. Schröder, A. Quirin, H. C. Oppermann, H. D. Oldigs
Ausgabe
Heft 03 / 1992
Jahrgang 204
Seiten
174-176
Erschienen: 1992-05-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die craniometaphysäre Dysplasie ist eine seltene Skeletterkrankung, die durch eine Hyperostose und Sklerose des Schädels und eine Verbreiterung der Metaphysen der langen Röhrenknochen charakterisiert ist. Die Diagnose läßt sich nur aufgrund der typischen Röntgenbefunde stellen, welche am Fallbeispiel eines 2œJährigen Jungen gezeigt werden. Eine Therapiemöglichkeit für die craniometaphysäre Dysplasie besteht nicht.

Schlagworte

Klinische Pädiatrie