Behandlung von Eileiterschwangerschaften mit Prostaglandinen
F. Degenhardt, B. Ebeling, B. Meier, H. W. Schlößer, J. Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 08 · S. 649-652
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In einer klinischen Untersuchung wurde der Effekt von Prostaglandin F2α in lokaler und systemischer Anwendung bei der Behandlung von Eileiteschwangerschaften überprüft (1, 9). Es wurden zwei unterschiedliche Behandlungsschemata erarbeitet und eingesetzt. Patientinnen der Gruppe A erhielten nach Sicherung der Eileiterschwangerschaft lediglich intramuskuläre Injektionen von Prostaglandin F2α, wenn die β-HCG-Werte unter 850 mIU/ml lagen. Frauen der Gruppe B wurde das Prostaglandin unter laparoskopischer Sicht mit Hilfe einer englumigen Punktionsnadel direkt in die ektope Schwangerschaft instilliert.…