CareLit Fachartikel
Zur Wertigkeit der vaginalen Sonographie bei fortgeschrittener, intakter Extrauteringravidität
F. Hübner, P. Haiges, S. Reger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 01 · S. 71-72
Dokument
1066377
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An einem aktuellen Beispiel einer intakten Extrauteringravidität in der 13. Schwangerschaftswoche wird die Problematik der Diagnosestellung aufgezeigt. Dabei sollen die Bedeutung der vaginalen Sonographie und ihre Vorteile im Vergleich zur abdominalen Ultraschalluntersuchung verdeutlicht werden. Der routinemäßige Einsatz in der Frühschwangerschaft scheint gerechtfertigt.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde