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Die Diagnose prospektiver Malignität an zervikalen Dysplasien durch DNA-Zytometrie

R. Bollmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 02 · S. 113-117

Dokument
1066378
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Bollmann
Ausgabe
Heft 02 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
113-117
Erschienen: 1990-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das neue Verfahren der diagnostischen DNA-Bild-Zytometrie (MIAMED-DNA, Wild-Leitz, Wetzlar) wurde zur Klärung der prospektiven Dignität von 134 leichten und mittleren Dysplasien (CIN I/II) in Vorsorgeabstrichen vom Gebärmutterhals eingesetzt. Der DNA-zytometrische Nachweis aneuploider Zellen gilt dabei als Marker für prospektive Malignität. 18 von 35 der im histologischen Follow up als Carcinoma in situ bzw. schwere Dysplasie (CIN III) bestätigen Fälle konnten DNA-zytometrisch richtig als maligne identifiziert werden. Das entspricht einer Sensitivität für prospektive Malignität von 51,4%. Alle 43…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde