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Makrosomie des Feten und klinische Relevanz

M. Kolben, K. T. M. Schneider, C. Thieme, J. Schöffel, H. Graeff · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 04 · S. 270-277

Dokument
1066381
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Kolben, K. T. M. Schneider, C. Thieme, J. Schöffel, H. Graeff
Ausgabe
Heft 04 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
270-277
Erschienen: 1990-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand des Zahlenmaterials der Bayerischen Perinatalerhebung (BPE) aus dem Jahre 1987 wurden die klinischen Implikationen der fetalen Makrosomie untersucht. Von 101931 geborenen Kindern erfüllten 8591 (8,4 %) mit einem Gewicht ≥ 4000 g das Kriterium der Makrosomie, sie wurden mit Neugeborenen der Gewichtsklassen 2500 - 2999 g sowie 3000 - 3999 g verglichen. Auf die Problematik der pränatalen Erkennung der Makrosomie wird ebenso hingewiesen, wie auf die Zunahme der operativen Geburten und der Geburtsverletzungen. Entgegen den Literaturangaben fanden wir keine deutliche Verlängerung der Geburtsdaue…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde