CareLit Fachartikel

Alloimmunthrombozytopenie beim Neugeborenen aufgrund mütterlicher Anti-PlA1-Antikörper

W. Neuhaus, M. Sehrbundt, A. Bolte · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 04 · S. 321-323

Dokument
1066382
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Neuhaus, M. Sehrbundt, A. Bolte
Ausgabe
Heft 04 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
321-323
Erschienen: 1990-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand der Kasuistik einer Schwangeren, deren erstes Kind mit einer neonatalen Alloimmunthrombozytopenie (NATP) bei P1A2/P1A1-Konstellation geboren worden war, wird ein Konzept zur Schwangerschaftsbetreuung bei zu erwartender kindlicher alloimmunbedingter Thrombozytopenie erstellt. Bei einer Häufigkeit von 1 pro 2000 bis 1 pro 3000 Lebendgeborenen kommt es durch transplazentaren Übertritt P1A1- positiver fetaler Thrombozyten zur Sensibilisierung der PlA1-negativen Mutter, deren plazentagängige Antikörper der Klasse IgG beim Kind eine Thrombozytopenie unterschiedlichen Ausmaßes verursachen. Das pa…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde