CareLit Fachartikel
Verbesserte Diagnostik von Streß-Frakturen durch Kontrast-MRT
A. Wagenitz, R. Hoffmann, Th. Vogl, N. P. Südkamp · Sportverletzung · Sportschaden · 1994 · Heft 03 · S. 143-145
Dokument
1066399
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: In der Diagnostik pathologischer Knochenprozessoren gewinnt die Magnetresonanztomographie zunehmend an Bedeutung. Die Anwendung von Gadolinium-DTPA-Kontrastmitteln ermöglicht hierbei in der T1-Sequenz durch ein charakteristisches perifokales Enhancement eine sichere Abgrenzung von Streßfrakturen gegenüber pathologischen Frakturen. Dies wird am Beispiel einer Streßfraktur am Oberschenkelhals einer Marathonläuferin vorgestellt.
Schlagworte
Sportverletzung · Sportschaden