Die spontane perimesenzephale Subarachnoidalblutung (PMH)
Eva M. Meisenzahl, S. Gottschalk, C. Lechner, R. Lehmann · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1998 · Heft 09 · S. 387-390
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die perimesenzephale Subarachnoidalblutung (PMH) ist gekennzeichnet durch ein typisches Blutverteilungsmuster in den basalen Zisternen im CCT, fehlenden Aneurysmanachweis in der Panangiographie, einen blanden klinischen Verlauf sowie eine sehr günstige Prognose. Im Zeitraum von 1990 bis 1995 wurden in unserer Klinik 108 Patienten mit spontaner Subarachnoidalblutung behandelt. Innerhalb dieser Gruppe wurden retrospektiv 14 Patienten (13%) mit einem perimesenzephalen Verteilungsmuster der Blutung lm CCT und negativer Panangiographie identifiziert. Diese Patienten zeichneten sich durch einen günstig…