CareLit Fachartikel

Klinische Bedeutung der Echokontrastverstärkung in der neurovaskulären Diagnostik

D. G. Nabavi, D. W. Droste, G. Schulte-Altedorneburg, V. Kemény, M. Panzica, S. Weber, E. B. Ringelstein · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1998 · Heft 10 · S. 466-473

Dokument
1066440
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
D. G. Nabavi, D. W. Droste, G. Schulte-Altedorneburg, V. Kemény, M. Panzica, S. Weber, E. B. Ringelstein
Ausgabe
Heft 10 / 1998
Jahrgang 66
Seiten
466-473
Erschienen: 1998-10-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Zur genaueren Definition der Möglichkeiten und Grenzen der Echokontrastverstärkung durch Levovist® in der neurovaskulären Diagnostik, wurde diese offene Anwendungsstudie durchgeführt. METHODE: Bei 91 Patienten wurde eine Indikation zur Levovist®- Gabe gestellt, nachdem in der konventionellen Doppler- und Farbduplexsonographie ein Gefäß oder Gefäßsegment nicht beurteilbar war oder eine nur vage Verdachtsdiagnose geäußert werden konnte. Die Zielgefäße waren extrakraniell (n = 17) oder intrakraniell (n = 74) lokalisiert und transtemporal (n = 54) oder transforaminal (n = 20) beschallbar…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie