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Polyneuropathien unter Lösungsmitteleinwirkung

B. Neundörfer, F. Reinhardt · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1998 · Heft 12 · S. 539-544

Dokument
1066441
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
B. Neundörfer, F. Reinhardt
Ausgabe
Heft 12 / 1998
Jahrgang 66
Seiten
539-544
Erschienen: 1998-12-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diagnose einer Polyneuropathie ist primär eine klinische Diagnose und beruht auf den subjektiven Beschwerden der Patienten mit Klagen über sensible (Parästhesien, Schmerzen) und motorische (v.a. Crampi) Reizerscheinungen. Bei der klinischen Untersuchung findet man Reflexausfälle (im Beginn meist Verlust der Achillessehnenreflexe), Sensibilitätsstörungen (häufiges Frühzeichen: Minderung des Vibrationsempfindens) meist distal beginnend mit gliedabschnittsweiser Begrenzung (socken-, strumpf-, handschuhförmig), atrophische Paresen, Hirnnervenausfälle und Störungen des autonomen Nervensystems. Als…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie