CareLit Fachartikel

Nondeklaratives Gedächtnis - neuropsychologische Befunde und neuroanatomische Grundlagen

Irene Daum, H. Ackermann · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1997 · Heft 03 · S. 122-132

Dokument
1066446
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Irene Daum, H. Ackermann
Ausgabe
Heft 03 / 1997
Jahrgang 65
Seiten
122-132
Erschienen: 1997-03-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Inhalte des Langzeitgedächtnisses vermögen, auch ohne daß eine bewußte Erinnerung an dieses Wissen oder die Situation, in der es erworben wurde, vorliegt, das Verhalten zu regulieren. Derartige Phänomene werden in der neueren Literatur als ,,nondeklarative" oder ,,implizite" Gedächtnisleistungen bezeichnet und dem ,,deklarativen" oder ,,expliziten" System, das auf bewußte Such- und Abrufprozesse zurückgreift, gegenübergestellt. Der Bereich nondeklarativer Behaltensphänomene umfaßt nonassoziatives Lernen, einfache Konditionierung, Priming-Effekte als auch den Erwerb motorischer, perzeptueller und…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie