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Das Wernicke-Korsakow-Syndrom

U. W. Preuß, M. Soyka · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1997 · Heft 09 · S. 413-420

Dokument
1066449
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
U. W. Preuß, M. Soyka
Ausgabe
Heft 09 / 1997
Jahrgang 65
Seiten
413-420
Erschienen: 1997-09-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Wernicke-Korsakow-Enzephalopathie (WKS) ist als diagnostische Einheit in der operationalisierten Diagnostik nach DSM IV oder ICD-10 als alkoholbedingtes amnestisches Syndrom beschrieben. Die Wernicke-Korsakow-Enzephalopathie ist ein in der klinischen Praxis eher seltenes Krankheitsbild, spielt aber differentialdiagnostisch unter den amnestischen Syndromen eine wichtige Rolle, da sich lebensbedrohliche Bilder zeigen können. Eine gezielte Behandlung im akuten Fall einer Wernicke-Enzephalopathie ist möglich. Das Krankheitsbild geht in vielen Fällen in eine chronische Verlaufsform über. Mit diese…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie