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In-vitro-Untersuchung zur Entstehung von NO2 bei der Anwendung von inhaliertem Stickstoffmonoxid (NO)

J. Motsch, J. Weimann, M. Fresenius, K. Gagel, E. Martin · AINS · 1994 · Heft 03 · S. 157-162

Dokument
1066468
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
J. Motsch, J. Weimann, M. Fresenius, K. Gagel, E. Martin
Ausgabe
Heft 03 / 1994
Jahrgang 29
Seiten
157-162
Erschienen: 1994-01-01 00:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL DER STUDIE: Stickstoffmonoxid (NO) ist eine vom Endothel freigesetzte vasorelaxierende Substanz, welche beim Übertritt ins Blut rasch durch Hämoglobin inaktiviert wird. Aus diesem Grunde wirkt inhaliertes NO als selektiver pulmonaler Vasodilatator und kann zur Therapie einer pulmonalen Hypertonie verschiedenster Ursachen eingesetzt werden. Bei der Applikation per inhalationem muß jedoch durch die Reaktion von NO mit molekularem Sauerstoff in Abhängigkeit von Konzentration, Druck und Kontaktzeit mit der Bildung des toxischen Stickstoffdioxid (NO2) gerechnet werden. Wir stellen ein modifiziert…

Schlagworte

AINS