Früherkennung hochgradiger kindlicher Hörstörungen *
H. E. Eckel, F. Richling, M. Streppel, M. Damm, H. von Wedel · Pädiatrische Praxis · 1998 · Heft 03 · S. 125-130
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die frühzeitige Erkennung und adäquate Versorgung hochgradiger Hörstörungen ist von herausragender Bedeutung für die sprachliche, kognitive und soziale Entwicklung der betroffenen Kinder. Maßnahmen zur auditiven Rehabilitation sollten möglichst noch in den ersten sechs Lebensmonaten erfolgen. Die vorliegende Untersuchung geht am Beispiel der Schülerinnen und Schüler der Rheinischen Schulen für Gehörlose und für Schwerhörige in Köln der Frage nach, ob ein solcher Stand der Früherkennung heute in Deutschland erreicht ist. PATIENTEN UND METHODEN: Die pädaudiologischen Befunde von 314 Sc…