Mikrometastasen im Knochenmark von Patienten mit Karzinomen des Kopf-Hals-Bereiches *,**
Barbara Wollenberg, Angela Ollesch, K. Maag, I. Funke, E. Wilmes · Pädiatrische Praxis · 1994 · Heft 02 · S. 88-93
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mittels immunhistochemischer Techniken und dem Einsatz von monoklonalen Antikörpern gegen die Zytokeratinkomponente Nr. 19 konnten bei 41 von 108 Patienten (37%) mit Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereiches einzeln disseminierte epitheliale Tumorzellen im Knochenmark nachgewiesen werden. Gemäß der UICC-Klassifikation ließen sich im Stadium I (T1N0M0) nur bei 26,3%, im Stadium IV (T4N0M0, TalleN2-3 M0, TalleNalleM1) bei 47,7% der Patienten Tumorzellen im Knochenmark nachweisen. Der Einfluß der verschiedenen anatomischen Lokalisationen auf den Nachweis von Tumorzellen im Knochenmark kann bi…