CareLit Fachartikel

Zum diagnostischen Stellenwert der Kernspintomographie beim Morbus Sjögren

G. Grevers, St Ihrler, St. Dresel, Th. Vogl · Pädiatrische Praxis · 1992 · Heft 10 · S. 519-524

Dokument
1066520
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
G. Grevers, St Ihrler, St. Dresel, Th. Vogl
Ausgabe
Heft 10 / 1992
Jahrgang 71
Seiten
519-524
Erschienen: 1992-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Morbus Sjögren ist durch Xerostomie, Xerophthalmie, rezidivierende Parotisschwellung und eine hohe Koinzidenz mit Kollagenosen gekennzeichnet. Eine Vielzahl klinischer und laborchemischer Parameter liefern zwar gegenwärtig schon wichtige Kriterien für die Diagnosestellung, besitzen jedoch keine uneingeschränkte Spezifität für die Sicherung des Krankheitsbildes. 36 Patienten mit Verdacht auf M. Sjögren wurden im Rahmen einer prospektiven Studie kernspintomographisch untersucht; 34 der Patienten zeigten in den Ohrspeicheldrüsen eine inhomogene, netzartige Struktur mit hoher Signalintensität ins…

Schlagworte

M. Sjögren Sialadenose Akute Parotitis Chronisch rezidivierende Parotitis Radiogene Sialadentis Kernspintomographie Sjögren's syndrome Sialadenosis Acute parotitis Chronic recurrent parotitis Radiogenic sialadenitis MRI Pädiatrische Praxis