CareLit Fachartikel

Indikationen zur Mittelohrobliteration im Rahmen der Cochlear-Implant-Versorgung*,**

P. R. Issing, M. Schönermark, H.-G. Kempf, Th. Lenarz · Pädiatrische Praxis · 1996 · Heft 12 · S. 727-731

Dokument
1066547
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
P. R. Issing, M. Schönermark, H.-G. Kempf, Th. Lenarz
Ausgabe
Heft 12 / 1996
Jahrgang 75
Seiten
727-731
Erschienen: 1996-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Versorgung ertaubter Patienten mit einem Cochlear-Implant gilt weltweit als etablierte Methode, wobei die postoperativen Komplikationen wegen der strengen Patientenauswahl insgesamt relativ niedrig liegen. Ein besonderes Problem besteht in der Implantation bei Vorliegen einer therapierefraktären Otitis media chronica bzw. einer Radikalhöhle, da die Entzündung auf das Implantat übergreifen bzw. das Elektrodenkabel in der Mastoidhöhle dislozieren kann. Eine chirurgische Möglichkeit, in diesen Fällen dennoch eine sichere Cochlear-Implant-Versorgung zu erreichen, besteht in der Oblit…

Schlagworte

Cochlear-Implant Petrosektomie Cholesteatom Chronische Mittelohrentzündung Gusher-Phänomen Felsenbeinfrakturen Fibroinflammatorischer Pseudotumor Cochlear implant Petrosectomy Chronic suppurative otitis media Gusher-phenomenon Temporal bone fracture Fibroinflammatory pseudotumor Pädiatrische Praxis