CareLit Fachartikel

Klinische und elektronenmikroskopische Untersuchung zur Hörsturztherapie mit der Kombination 10% HES 200/0,5 und Pentoxifyllin

A. Leunig, R.-M. Szeimies, E. Wilmes, R. Gutmann, W. Stolz, J. Feyh · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 03 · S. 135-140

Dokument
1066550
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. Leunig, R.-M. Szeimies, E. Wilmes, R. Gutmann, W. Stolz, J. Feyh
Ausgabe
Heft 03 / 1995
Jahrgang 74
Seiten
135-140
Erschienen: 1995-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Hörsturz ist ein Krankheitsbild mit zunehmender Inzidenz. Die Ursachen sind multifaktoriell, wobei der viralen Infektion und einem Gefäßverschluß mit akuter Störung der Mikrozirkulation im Stromgebiet der A. labyrinthi große Bedeutung zugemessen werden. Als Therapie der Wahl hat sich unter anderem die Infusionstherapie mit Hydroxyethylstärke (HES) bewährt. Die Gabe von HES wird wegen deren langer Speicherung im Gewebe und wegen des in diesem Zusammenhang beobachteten Auftretens von langanhaltendem Juckreiz jedoch kontrovers diskutiert. In einer retrospektiven Analyse von 118 Hörsturzpatienten…

Schlagworte

Hörsturz Hydroxyethylstärke Pruritus Sudden hearing loss Hydroxyethyl starch Pädiatrische Praxis