CareLit Fachartikel

Zur Differentialdiagnose des Hämatotympanums bei forensischen Obduktionen*

R. Amberg, J. Strutz · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 05 · S. 312-316

Dokument
1066554
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Amberg, J. Strutz
Ausgabe
Heft 05 / 1995
Jahrgang 74
Seiten
312-316
Erschienen: 1995-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter klinischen Bedingungen besteht bei einem Hämatotympanum der hochgradige Verdacht auf eine Pyramidenlängs- oder Querfraktur. Bei der endoskopischen Untersuchung im Rahmen von rechtsmedizinischen Obduktionen stellte sich jedoch heraus, dass ein Hämatotympanum auch ohne eine Pyramidenfraktur auftreten kann. Als möglicher pathogenetischer Mechanismus wurden entweder Thoraxkompressionen nachgewiesen oder andere Ursachen einer kranio-fazialen Blutstauung festgestellt.

Schlagworte

Hämatotympanum Endoskopie postmortal Thoraxkompression Kapillarberstungsblutung Histologie Hemotypanum Endoscopy Postmortem Thoracic compression Capillary hemorrhages Histology Pädiatrische Praxis