CareLit Fachartikel

Hörschwellendiagnostik mit frequenzspezifischer Ableitung akustisch evozierter Potentiale: Eigene Ergebnisse und methodische Aspekte

R. Schönweiler, M. Ptok · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 09 · S. 531-538

Dokument
1066559
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Schönweiler, M. Ptok
Ausgabe
Heft 09 / 1995
Jahrgang 74
Seiten
531-538
Erschienen: 1995-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit der Ableitung klinisch bewährter Klick-evozierter früher akustisch evozierter Potentiale steht ein Verfahren für die objektive Abschätzung der Hörschwelle auch im Säuglings- oder frühen Kindesalter zur Verfügung. Eine frequenzspezifische Abschätzung der Hörschwelle ist bei Verwendung mit Klick-Stimuli aber nicht möglich. Die Ableitung früher akustisch evozierter Potentiale mit Tonreizen ohne weitere Maßnahmen hat sich klinisch bisher nicht bewährt. Als Verfahren zur objektiven frequenzspezifischen Hörschwellenmessung sind die Elektrokochleographie, die Ableitung mittellatenter Potentiale und…

Schlagworte

Akustisch evozierte Potentiale Frequenzspezifität Tonreize Selektive Maskierung Auditory brain stem response Frequency specifity Tone bursts Noise masking Pädiatrische Praxis