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Ein Beitrag zur Radikalität der Parotischirurgie beim metastasierenden malignen Melanom

R. Jecker, J. Hartwein, N. Töpfner · Pädiatrische Praxis · 1993 · Heft 02 · S. 60-62

Dokument
1066564
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Jecker, J. Hartwein, N. Töpfner
Ausgabe
Heft 02 / 1993
Jahrgang 72
Seiten
60-62
Erschienen: 1993-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei zunehmender Inzidenz des malignen Melanoms ist in Zukunft ebenfalls mit einer Zunahme der Metastasierung in para- und intraglanduläre Lymphknoten der Gl. parotis zu rechnen. Bisher gibt es keine eindeutigen Richtlinien für die chirurgische Therapie dieser Parotismetastasen. Entscheidend ist die Frage nach dem Erhalt des N. facialis. Im Patientengut der HNO-Universitätsklinik Eppendorf befanden sich in den Jahren 1987-1991 insgesamt 8 Patienten, die wegen einer Melanommetastase an der Parotis operiert wurden. Verlaufsbeobachtungen dieser Patienten zeigen, dass bei der Indikation zum radikalen…

Schlagworte

Malignes Melanom Parotideale Metastasen Chirurgisches Vorgehen Malignant melanoma Metastases of the parotid gland Surgical treatment Pädiatrische Praxis