Nachuntersuchungsergebnisse nach Uvulopalatopharyngoplastik
T. Brusis · Pädiatrische Praxis · 1991 · Heft 04 · S. 177-183
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Von 300 Patienten, bei denen wir wegen eines obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms oder wegen chronischer Schnarchbeschwerden mit starker psychosozialer Belastung eine Uvulopalatopharyngoplastik durchführten, konnten 200 Patienten nachuntersucht werden. Bei 93,5% der Patienten wurde gleichzeitig ein muschelchirurgischer Eingriff und bei 56% eine Septumplastik vorgenommen. In 9,5% erfolgte außerdem eine endonasale Sanierung der Nasennebenhöhlen. - Eine günstige Beeinflussung der Rhonchopathie ergab sich in 81,5%, eine Beseitigung oder Verminderung der nächtlichen Atemaussetzer in 83% der Fälle. Die Ta…