Nachweis und Beurteilung von Halslymphknotenmetastasen bei Kopf-Hals-Tumoren
W. Heppt, J. Haels, T. Lenarz, U. Mende, G. Gademann · Pädiatrische Praxis · 1989 · Heft 06 · S. 327-332
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 72 in den Jahren 1984-1987 wegen metastasierenden Oro-Hypopharynx- und/oder Larynxkarzinomen operierten Patienten erfolgte zur Beurteilung des präoperativen Lymphknotenstatus ein Vergleich von Palpation (Klinik), B-mode-Ultrasonographie (US), Computer- (CT) und Kernspintomographie (MR). Als Referenzkriterien dienten die histologischen Ergebnisse der Neck-dissection-Präparate sowie die Operationsberichte. US und CT sind bei der Erkennung von Lymphknotenmetastasen Palpation und MR deutlich überlegen. Im Vergleich zum CT bietet die US als dynamische Untersuchungsmethode mit variabler Schnittführ…