Indikation und Technik der transoralen Densresektion bei kraniozervikaler Dysplasie
W. Elies · Pädiatrische Praxis · 1989 · Heft 08 · S. 462-463
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die kraniozervikale Dysplasie (ccD), eine knöcherne Mißbildung von hinterer Schädelgrube und oberer Halswirbelsäule, verursacht kochleo-vestibuläre und neurologische Symptome seitens des Hirnstammes, des Kleinhirns und der langen Bahnen. Da bei bis zu 60% der Patienten kochleo-vestibuläre Zeichen Erstsymptome der Erkrankung sind, ist der HNO-Arzt wie bei dem Akustikusneurinom in der Lage, die Erstdiagnose zu stellen. Die ccD wird in eine vordere und hintere Form eingeteilt. Bei der vorderen Form erfolgt durch den Dens axis die Kompression zentralnervöser Strukturen. Bei ausgeprägten und progredie…