CareLit Fachartikel

Zytomegalieinfektion und Innenohrschwerhörigkeit*

C. Morgenstern, A. Scheidt, R. Kau, A. Niessen · Pädiatrische Praxis · 1989 · Heft 09 · S. 503-505

Dokument
1066609
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
C. Morgenstern, A. Scheidt, R. Kau, A. Niessen
Ausgabe
Heft 09 / 1989
Jahrgang 68
Seiten
503-505
Erschienen: 1989-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Beidseitige Schallempfindungsschwerhörigkeiten sind signifikant häufiger mit positivem Antikörpernachweis gegen Zytomegalievirus korreliert als normales Hörvermögen. Bei einseitiger Schwerhörigkeit findet sich eine positive Korrelation zur Mumpsinfektion. Dies läßt sich sowohl bei einem ausländischen (Mittelmeerraum) Patientenkollektiv als auch bei der deutschen Bevölkerung nachweisen. Positiver Antikörpernachweis gegenüber Coxsackievirus, Adenoviren, Masern, Herpes hominis oder Toxoplasma gondii korreliert dagegen nicht mit ein- oder beidseitiger Schallempfindungsschwerhörigkeit.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis