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Optimierung des Immunfluoreszenztests für Antikörper im Serum von Patienten mit Innenohrerkrankungen* **

N. R. Wei, W. Giebel · Pädiatrische Praxis · 1987 · Heft 01 · S. 6-10

Dokument
1066629
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N. R. Wei, W. Giebel
Ausgabe
Heft 01 / 1987
Jahrgang 66
Seiten
6-10
Erschienen: 1987-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Antikörper im Serum von Patienten mit Innenohrerkrankungen können immunhistochemisch mit menschlichem Nierengewebe nachgewiesen werden. Für ein Patientenserum mit der typischen positiven Reaktion der proximalen Tubuli (Antikörper gegen Mikrosomen) und ein Serum mit Antikörpern gegen Mitochondrien wurden verschiedene Verdünnungen des fluoreszeinmarkierten Antiserums (FITC Konjugat) untersucht. In beiden Fällen ließ sich bei einer Konjugatverdünnung von 1: 160 eine positive Reaktion feststellen. Die Fluoreszenz des Kontrollwertes ist bei dieser Konjugatverdünnung unbedeutend. Dadurch ist die Gefahr…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis