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Kernspintomographie: Eine neue bildgebende Diagnostik im Bereich des Felsenbeins und Kleinhirnbrückenwinkels*

M. Schrader, M. Lenz, G. Schroth, H. König · Pädiatrische Praxis · 1987 · Heft 01 · S. 45-53

Dokument
1066630
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M. Schrader, M. Lenz, G. Schroth, H. König
Ausgabe
Heft 01 / 1987
Jahrgang 66
Seiten
45-53
Erschienen: 1987-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Protonen-Kernspintomographie (KST), auch Magnetic Resonance Imaging (MRI) genannt, ist ein neues bildgebendes Verfahren, mit dem es gelingt, Schnittbilder des Felsenbeines in allen drei Raumebenen anzufertigen. Im Gegensatz zur Computertomographie (CT) ist sie in der Lage, frei von Knochenartefakten die feinen Strukturen des Innenohrs und des Kleinhirnbrückenwinkels überlagerungsfrei und maßstabsgetreu darzustellen. Entzündliche Veränderungen und tumoröse Prozesse der Region werden wegen des exzellenten Gewebekontrastes sehr sensibel erfaßt. Die MRI ist der CT in der Darstellung von knöcherne…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis