CareLit Fachartikel

Laparoskopische Therapie der Eileiterschwangerschaft mit Prostaglandinen

R. Deckardt, F. Jänicke, W. Kuhn, G. H. Zhang · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 07 · S. 533-537

Dokument
1066667
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Deckardt, F. Jänicke, W. Kuhn, G. H. Zhang
Ausgabe
Heft 07 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
533-537
Erschienen: 1990-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Fünfzehn Patientinnen mit laparoskopisch gesicherter Eileiterschwangerschaft (EU) und gleichbleibenden oder ansteigenden Serum-β-hCG-Werten wurden im Rahmen einer prospektiven Studie mit Prostaglandin F2α und Sulproston® behandelt. Die Patientinnen erhielten laparoskopisch 5 mg Prostaglandin F2α (1 ml in 9 ml physiologischer Kochsalzlösung) in die Eileiterschwangerschaft injiziert. Postoperativ erhielten die Patientinnen zusätzlich am ersten, zweiten und dritten postoperativen Tag je 500 μg Sulproston® intramuskulär. Die Behandlung galt als erfolgreich, wenn nach Prostaglandingabe die Serum-β-hCG…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde