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Geburtsschädigung oder angeborener Hirnschaden?

W. Feiden, H. Bratzke, A. Scharschmidt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1991 · Heft 01 · S. 65-66

Dokument
1066671
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Feiden, H. Bratzke, A. Scharschmidt
Ausgabe
Heft 01 / 1991
Jahrgang 51
Seiten
65-66
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird ein gutachterlicher Sektionsfall eines frühgeborenen, 11 Monate alt gewordenen Säuglings vorgestellt. Bei der 39 Jahre alten Mutter mußte wegen eines Armvorfalles eine sekundäre Schnittentbindung vorgenommen werden. Das Kind entwickelte eine schwere zerebrale Erkrankung mit BNS-Krämpfen, Hypertonie und schrillem Schreien. Diese Erkrankung wurde als Folge einer perinatalen Asphyxie angesehen und es wurde gegen den Geburtshelfer Strafanzeige erstattet. Die neuropathologische Untersuchung deckte als Ursache jedoch eine Globoidzell-Leukodystrophie auf.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde