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CA-125-Serumspiegel in der Frühschwangerschaft nach hMG/hCG-stimulierten und nichtstimulierten Zyklen

G. Wilke, B. Hinney, W. Rath, C. Henze, W. Wuttke, W. Kuhn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 12 · S. 941-946

Dokument
1066677
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Wilke, B. Hinney, W. Rath, C. Henze, W. Wuttke, W. Kuhn
Ausgabe
Heft 12 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
941-946
Erschienen: 1990-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das CA-125-Antigen konnte nicht nur im Epithel des serösen Ovarial-Karzinoms, sondern u.a. auch im normalen Oberflächenepithel des Endometriums, der Dezidua und des Peritoneums immunzytochemisch nachgewiesen werden. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, das Verhalten von CA-125 im Serum von Frühschwangeren mit und ohne Hormonstimulation (hMG/ hCG mit Insem., IVF od. GIFT) und nachfolgender Einlings- oder Gemini-SS, mit und ohne Überstimulationssyndrom, sowie bei Molenschwangerschaften zu überprüfen. Von den 77 Patientinnen zeigten 16 Patientinnen mit Einlingsschwangerschaft ohne Stimulation einen…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde