CareLit Fachartikel

Der Einfluß aufeinanderfolgender Embryotransfers auf die Schwangerschaft nach In-vitro-Fertilisation

S. Al-Hasani, H. van der Ven, K. Diedrich, A. Reinecke, H. Hartje, D. Krebs · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 08 · S. 640-643

Dokument
1066681
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. Al-Hasani, H. van der Ven, K. Diedrich, A. Reinecke, H. Hartje, D. Krebs
Ausgabe
Heft 08 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
640-643
Erschienen: 1990-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Studie wurde der Einfluß aufeinanderfolgender Embryotransfers (ET) untersucht. Nach In-vitro-Fertilisation wurden maximal 6 befruchtete Oozyten weiterkultiviert. Ggf. darüber hinaus vorliegende befruchtete Oozyten wurden kryokonserviert. Am 2. Tag nach Eizellgewinnung werden die 3 qualitativ besten Embryonen transferiert. Die übrigen Embryonen (1 - 3) wurden für weitere 3 Tage kultiviert und am 5. Tag in einem 2. ET transferiert, falls sie das Blastozystenstadium erreicht hatten. Bei insgesamt 106 Patientinnen konnten 40 (38 %) Schwangerschaften beobachtet werden. Ein statistisch signifika…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde