Magnesiumsubstitution in der Schwangerschaft
L. Kovács, B. G. Molnár, E. Huhn, L. Bódis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 08 · S. 595-600
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über die Ergebnisse einer prospektiven randomisierten Doppelblindstudie zur Magnesiumsubstitution in der Schwangerschaft berichtet. Von 997 Schwangeren wurden 985 in die Studie aufgenommen. Davon erhielten 485 Magnesiumaspartat (Mg 5-Longoral®) und 500 Schwangere Plazebo. Aus den Ergebnissen geht hervor, daß die Gruppe, die Magnesiumaspartat in einer Tagesdosis von 15 mmol (Mg 5-Longoral) erhielt, gegenüber der Plazebo-gruppe einen günstigeren Schwangerschaftsverlauf aufwies. Bei den mit Magnesium behandelten Schwangeren traten weniger Frühgeburten (