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Sonographische Beurteilung der Fruchtwassermenge - II. Oligohydramnion - Bedeutung für den Schwangerschafts- und Geburtsverlauf

Dagmar Rabe, W. Leucht, H. J. Hendrik, R. Boos, W. Schmidt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 07 · S. 422-426

Dokument
1066695
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Dagmar Rabe, W. Leucht, H. J. Hendrik, R. Boos, W. Schmidt
Ausgabe
Heft 07 / 1986
Jahrgang 46
Seiten
422-426
Erschienen: 1986-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der vorliegenden Studie wurden 3274 schwangere Patientinnen sonographisch untersucht. Es wurde insbesondere die Fruchtwassermenge nach sonographischen Kriterien klassifiziert. Eine Fruchtwasserverminderung wurde in 8% beobachtet. Unter Oligohydramnie wurden Fälle eingestuft, bei denen das größte sonographisch erfaßbare Fruchtwasserdepot unter 2 cm lag. Wurde das größte Fruchtwasserdepot zwischen 2 und 3 cm gemessen, wurde eine Fruchtwassermenge im unteren Normbereich angenommen. Diese Fälle wurden mit einem zufällig ausgewählten Kontrollkollektiv mit normaler Fruchtwassermenge bezüglich des Au…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde