CareLit Fachartikel

Gefäßarchitektur der Haut im Mikroangiogramm post mortem

H.–J. Langen, A. Thron, S. Handt, C. M. Breiden–Langen, M. Körber · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1991 · Heft 01 · S. 5-10

Dokument
1066786
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H.–J. Langen, A. Thron, S. Handt, C. M. Breiden–Langen, M. Körber
Ausgabe
Heft 01 / 1991
Jahrgang 154
Seiten
5-10
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Mikroangiographie erlaubt in der beschriebenen Technik eine fast überlagerungsfreie räumliche Darstellung der Feingefäßarchitektur der Haut. Es können so die papillären Kapillarschlingen, der subpapilläre Plexus, die Gefäßdrüsenschicht (mit den die Schweißdrüsen umgebenden Kapillarknäueln), die Kandelaberarterien und die abführenden kleinsten Venen im Bereich der Kutis des Fußes über einen längeren Verlauf sichtbar gemacht werden. Die Mikroangiographie ist parallel zur Histologie durchführbar. So können Artefakte ausgeschaltet und mikroangiographisch dargestellte Gefäßverläufe weiter abgeklär…

Schlagworte

Mikroangiogramm Haut Gefäßarchitektur Microradiography Skin Blood vessels Angiography RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…