CareLit Fachartikel

Vergleichende Untersuchung zwischen Knochenmarkszintigraphie und Magnetresonanztomographie bei onkologischen Patienten

T. Decho, G. Horstmann, G. Randzio · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1991 · Heft 03 · S. 300-305

Dokument
1066792
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
T. Decho, G. Horstmann, G. Randzio
Ausgabe
Heft 03 / 1991
Jahrgang 154
Seiten
300-305
Erschienen: 1991-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 35 Patienten mit malignen Knochenbzw. Knochenmarkveränderungen wurden zum Vergleich eine Knochenmarkszintigraphie (KMS) und eine Magnetresonanztomographie (MRT) durchgeführt. Beide Methoden eignen sich zur Früherfassung von malignen Skelettveränderungen, häufig in einem Stadium, in dem Röntgenbefund und Knochenscan noch negativ sind. Die KMS ermöglichte eine globale Beurteilung des blutbildenden Marks und zeigte fokale oder diffuse Speicherdefekte im Bereich der malignen Infiltrationen. Skelettabschnitte ohne blutbildendes Mark oder solche, die von der hohen Leber- und Milzaktivität überstrah…

Schlagworte

Magnetresonanztomographie des Knochenmarks Knochenmarkszintigraphie MR tomography of bone marrow Bone marrow scintigraphy RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…