CareLit Fachartikel
Gewalt hat gesundheitliche folgen-krankenhausmitarbeiterlnnen und hausärztinnen sind die erste anlaufstelle für betroffene frauen
Obergeschwandner, R.; · Österreichische Pflegezeitschrift, Wien · 2008 · Heft 11 · S. 18 bis 21
Dokument
106682
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Grazer Frauengesundheitszentrum führt derzeit in Kooperation mit der KAGes-Krankenanstalten-ges.m.bü. das Projekt „Gesundheitliche Folgen von Gewalt durch. Dabei werden rund 200 steirische Krankenhausmitarbeiterinnen geschult, Folgen von Gewalt zu erkennen und betroffene Frauen gezielt zu unterstützen. Im September 2008 veranstaltet das Frauengesundheitszentrum gemeinsam mit der Ärztekammer außerdem eine Fortbildung für Ärztinnen des niedergelassenen Bereichs.
Schlagworte
GEWALT
FRAU
GESPRÄCH
FORTBILDUNG
BERATUNGSSTELLE
STATION
PROJEKT
GESUNDHEIT
PRAXIS
ÄRZTINNEN
ROLLE
FRAUEN
KRANKENPFLEGE
SICHERHEIT
MENSCHENRECHTE
LEBEN