CareLit Fachartikel

Holoprosenzephalie - Klinisches Erscheinungsbild und genetische Beratung in sechs Fällen

M. Brackertz, D. Schindler, T. Grimm, V. Zahn · Klinische Pädiatrie · 1985 · Heft 01 · S. 50-57

Dokument
1066841
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
M. Brackertz, D. Schindler, T. Grimm, V. Zahn
Ausgabe
Heft 01 / 1985
Jahrgang 197
Seiten
50-57
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Numerische und strukturelle Chromosomenaberrationen, genetische Faktoren und vermutlich auch teratogene Einflüsse können zu Störungen in der embryonalen Entwicklung des Prosenzephalon führen. Die resultierenden Fehlbildungen des Gehirns gehen zumeist mit charakteristischen Defekten im Schädelbereich einher und werden unter dem Begriff der Holoprosenzephalie zusammengefaßt. Wir berichten die anamnestischen und klinischen Daten von sechs betroffenen Kindern ohne nachgewiesene Chromosomenanomalien. Bei der klinischen Untersuchung wurden als häufigste Befunde Veränderungen der Kopfform, ein verminder…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie