CareLit Fachartikel

Erste klinische Erfahrungen mit dem Dresdner 3D-Display als Zusatz zum Heidelberg-Retina-Tomographen (HRT)*

Urs D. A. Müller-Richter, Hans-Jürgen Malig, Armin Schwerdtner, Martin Lang, Konrad Hille, Klaus W. Ruprecht · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1999 · Heft 09 · S. 182-185

Dokument
1066867
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Urs D. A. Müller-Richter, Hans-Jürgen Malig, Armin Schwerdtner, Martin Lang, Konrad Hille, Klaus W. Ruprecht
Ausgabe
Heft 09 / 1999
Jahrgang 215
Seiten
182-185
Erschienen: 1999-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Der Heidelberg-Retina-Tomograph ist seit Jahren eine anerkannte Methode, um frühe Zeichen einer glaukomatösen Schädigung am Sehnervenkopf festzustellen. Methodisch besteht die größte Schwierigkeit darin, die Papillengrenzen in einem zweidimensionalen Reflexions- oder Topographiebild festzulegen. Diese Arbeit könnte durch eine dreidimensionale Darstellung des Augenhintergrunds sehr erleichtert werden. Der eingesetzte Prototyp des Dresdner 3D-Displays liefert eine echte räumliche Darstellung des Augenhintergrundes. METHODEN Für die Untersuchung wurden aus bereits vorhandenen Folgeunters…

Schlagworte

Heidelberg-Retina-Tomograph Dresdner 3D-Display Sehnervenkopf Glaukom Papillenexkavation Heidelberg Retina Tomograph Dresden 3D-display optic nerve head glaucoma excavation of the optic disc Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde