Läßt sich durch Messung der Asymmetrie des peripapillären Höhenprofils zwischen oberer und unterer Retinahälfte das Ausmaß des Glaukomschadens erfassen? - Eine klinische Studie mi…
Stefan Serguhn, Eugen Gramer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1998 · Heft 02 · S. 74-79
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND Mit dem Heidelberg-Retina-Tomographen (HRT) lassen sich peripapilläre Höhenmeßwerte bestimmen. Dazu stehen 2 Referenzebenen zur Verfügung. Welche der beiden Referenzebenen das Ausmaß des Glaukomschadens besser beschreibt, ist bisher nicht geprüft. PATIENTEN UND METHODEN Bei 32 Augen von 32 Glaukompatienten mit einer definierten Asymmetrie des Gesichtsfeld-Schadens zwischen oberem und unterem Halbfeld wird geprüft: I.) ob bei Anwendung der beiden Referenzebenen der Höhenmeßwert mit dem Gesichtsfeld-Schaden übereinstimmt. II.) ob das Ausmaß der Asymmetrie des Gesichtsfeld-Schadens zwisc…