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Un deficit endogène en monoxide d'azote est un facteur aggravant lors d'une occlusion veineuse rétinienne

G. Donati, C. J. Pournaras, M. Tsacopoulos · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1998 · Heft 05 · S. 324-325

Dokument
1066887
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
G. Donati, C. J. Pournaras, M. Tsacopoulos
Ausgabe
Heft 05 / 1998
Jahrgang 212
Seiten
324-325
Erschienen: 1998-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Verringerte Stickoxidproduktion führt zur Verschlimmerung der Ischemic nach Verschluß eines Venenastes EINLEITUNG Nach dem Verschluss eines Venenastes (V.V.) in der Netzhaut treten im befallenen Gebiet oft Arterienverengungen auf. Diese Verengungen bleiben über mehrere Wochen hin erhalten und gehen mit der Bildung von ausgedehnten Gebieten undurchbluteter Kapillargefässe einher. Wir stellen hier Untersuchungsergebnisse vor, welche die Annahme unterstützen, dass verringerte Stickstoffoxydproduktion (NO) zu der beobachteten Arterienverengung beitragen. METHODE Vor und nach einen experimentell herbeigeführten V.V.…

Schlagworte

Stickstoffoxydproduktion Venenast-Verschluß Nitric oxide branch vein occlusion Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde