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Zyklokryokoagulation bei Neovaskularisierungsglaukomen und Nicht-Neovaskularisierungsglaukomen

Alexander H. Heuring, Werner W. Hütz, Peter C. Hoffmann, H. Berthold Eckhardt · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1998 · Heft 10 · S. 213-219

Dokument
1066895
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Alexander H. Heuring, Werner W. Hütz, Peter C. Hoffmann, H. Berthold Eckhardt
Ausgabe
Heft 10 / 1998
Jahrgang 213
Seiten
213-219
Erschienen: 1998-10-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die Auffassungen über den Wert der Zyklokryokoagulation gehen zum Teil erheblich auseinander und sind abhängig von der Glaukomgenese, der verwendeten Technik und der Nachbeobachtungszeit. Das Ziel der vorliegenden retrospektiven Studie war die Evaluation von Effizienz und Komplikationen bei deletären Glaukomformen mit und ohne Neovaskularisationen. PATIENTEN UND METHODEN Wir erfaßten 76 Augen von 75 Patienten mit therapierefraktärem Glaukom, bei denen zwischen 1993 und 1996 eine Zyklokryokoagulation durchgeführt wurde (Applikationsdauer 60 Sekunden mit -80°C, Herdzahl 6-12 (Mittelwert…

Schlagworte

Glaukom Intraokularer Druck Zyklokryokoagulation glaucoma intraocular pressure cyclocryotherapy Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde