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Das Hallervorden-Spatz-Syndrom: eine Fallvorstellung

Dagmar Ammann, Markus Weissen, Irène Gottlob · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1996 · Heft 05 · S. 356-357

Dokument
1066921
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Dagmar Ammann, Markus Weissen, Irène Gottlob
Ausgabe
Heft 05 / 1996
Jahrgang 208
Seiten
356-357
Erschienen: 1996-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung In Zusammenarbeit von Pädiatern, Radiologen und Ophthalmologen konnte bei einem 11jährigen Knaben mit progressiven neurologischen Störungen kombiniert mit Retinitis pigmentosa und einer Optikusatrophie beidseits die Diagnose eines Hallervorden-Spatz-Syndroms gestellt werden. Hierbei handelt es sich um eine wahrscheinlich autosomal rezessiv vererbte Krankheit mit pathologischem Eisenstoffwechsel mit Eisenablagerungen im Gehirn.

Schlagworte

Hallervorden-Spatz-Syndrom pathologischer Eisenstoffwechsel Retinitis pigmentosa Optikusatrophie Hallervorden-Spatz syndrome aberrant iron metabolism optic atrophy Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde