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Thromboembolie-Prophylaxe bei Hysterektomien mit dem niedermolekularen Heparin Fragmin

R. C. Briel, P. Doller, C. u. P. Hermann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 03 · S. 160-164

Dokument
1066958
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. C. Briel, P. Doller, C. u. P. Hermann
Ausgabe
Heft 03 / 1988
Jahrgang 48
Seiten
160-164
Erschienen: 1988-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Niedermolekulare Heparine sollen im Vergleich zu Standardheparinen eine gleiche oder bessere antithrombotische Wirksamkeit aufweisen und - durch eine geringere Beeinflussung der Blutgerinnung - eine verminderte Rate an Blutungskomplikationen induzieren. Wegen der längeren biologischen Halbwertszeit ist eine einmalige tägliche subkutane Injektion ausreichend. In einer prospektiven randomisierten Studie erhielten Patientinnen bei vaginaler und abdominaler Hysterektomie als Thromboseprophylaxe entweder das niedermolekulare Heparin Fragmin (n = 95) oder die Kombination Heparin-Dihydergot (n = 98). Di…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde