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Risiko-Nutzen-Analyse einer hCG-500-kcal-Reduktionsdiät (Cura romana) bei Frauen

T. Rabe, S. Richter, L. Kiesel, B. Runnebaum · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1987 · Heft 05 · S. 297-307

Dokument
1066969
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T. Rabe, S. Richter, L. Kiesel, B. Runnebaum
Ausgabe
Heft 05 / 1987
Jahrgang 47
Seiten
297-307
Erschienen: 1987-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der britische Arzt A. T. W. SIMEONS beschrieb 1954 eine neue Methode zur Gewichtsabnahme als Kombination einer Reduktionsdiät (500 kcal) mit täglichen Injektionen von hCG (125 IE i.m.). Hierdurch kommt es während der 6wöchigen Diät zwar nicht zu einer größeren Gewichtsabnahme als ohne hCG, aber angeblich fällt es den Patienten mit Hilfe von hCG leichter, die Diät einzuhalten und an bestimmten Körperpartien (z.B. Hüfte, Bauch, Oberschenkel) vermehrt abzunehmen. Seit der Erstbeschreibung dieser Methode haben sich verschiedene Untersucher mit der Wirksamkeit der »Cura romana« bei Männern und Frauen…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde