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Supraventrikuläre Tachykardie des Feten im dritten Schwangerschaftstrimester im Gefolge einer persistierenden supraventrikulären Extrasystolie

U. Gembruch, M. Hansmann, R. Bald, B. A. Redel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1987 · Heft 09 · S. 656-659

Dokument
1066976
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
U. Gembruch, M. Hansmann, R. Bald, B. A. Redel
Ausgabe
Heft 09 / 1987
Jahrgang 47
Seiten
656-659
Erschienen: 1987-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die supraventrikuläre Extrasystolie ist prä-, intra- und postpartal die am häufigsten auftretende Arrhythmie. Sie führt nicht zur kardialen Insuffizienz und sistiert häufig schon präpartal, fast immer aber in den ersten beiden Lebenswochen. Die extrem seltene Beobachtung einer supraventrikulären Tachykardie in der 37. Schwangerschaftswoche bei einem Feten mit seit der 20. Schwangerschaftswoche auftretenden supraventrikulären Extrasystolen und einem postpartal nachgewiesenen Wolff-Parkinson-White-Syndrom wird beschrieben. Wegen der Schwere dieser Komplikation - eine supraventrikuläre Tachykardie d…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde