Mastopathie und Mammakarzinom: Besteht ein typisches Hormonprofil?
W. Völker, K. P. Leipert, H. Gehrlings, G. Stauch, A. von zur Mühlen, J. Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 05 · S. 284-289
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Brustkrebs und Mastopathie zeigen eine statistische Korrelation zur gonadalen Funktion. In der vorliegenden Untersuchung wurde geprüft, ob eine Veränderung des Sekretionsmusters gonadaler Steroide sowie latente Veränderungen der Sekretion von Prolaktin und TSH bei 58 Brustkrebspatientinnen und 36 Mastopathiepatientinnen vorlag. Als Kontrollgruppe galt ein Kollektiv von 43 Frauen mit benignen gynäkologischen Erkrankungen. Vor Diagnosestellung durch Schnellschnittuntersuchung wurden die Basalwerte von Prolaktin, LH, FSH, TSH sowie die Östrogenfraktionen E1, E2, E3, die Gesamtöstrogene und Progester…