CareLit Fachartikel
Zur Histopathologie der Tubargravidität
J. Dietl, F. Buchholz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 11 · S. 829-830
Dokument
1066984
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die histopathologische Untersuchung zahlreicher Gewebsschnitte tubarer Graviditäten zeigt, daß der Trophoblast sich meistens extraluminal in der Tubenwand subperitoneal festsetzt und die Auftreibung der Tube in erster Linie durch koaguliertes Blut und nicht durch Trophoblastanteile bedingt ist.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde